Roboter-Bau

Mit einem Mikrocontroller, wie z.B. dem Arduino, lassen sich heute preisgünstig Projekte entwickeln, die vor wenigen Jahren noch sehr teuer geworden wären. Es gibt dafür alle nur denkbaren Sensoren, etwa Ultraschall-Abstands-Messgeräte, Temperatur- und Helligkeit-Sensoren, Bluetooth-Module, und vieles mehr. Das hat mich jetzt dazu bewogen, einen alten Kindheits-Traum zu verwirklichen: Den Bau eines autonomen (nicht ferngesteuerten) mobilen Roboters.

Mein erstes Projekt, ein "dreibeiniger" Roboter, mit zwei Motor betriebenen Hinterrädern und einem frei drehenden einzelnen Vorderrad. Um sich alleine zurecht zu finden, und Hindernissen ausweichen zu können, hat er "Augen", in Form von einem Ultraschall-Abstands-Messgerät. Kommt ihm etwas zu nahe, dann bremst er ein und versucht, durch wilde Bewegungen, auszuweichen. Da aber das Abstandswarngerät nicht immer funktioniert, z.B. bei schrägen, oder zu kleinen Hindernissen, gibt es auch vorne und hinten Stoßstangen. Die sind aus einfachen Kabelbindern gefertigt. Die Befestigung erfolgte durch Heißkleber.

Der Roboter kann aber nicht nur herumfahren, sondern auch meine Stimme verstehen und darauf reagieren. Frage ich ihn nach der Uhrzeit, bekomme ich die korrekte Antwort, Frage ich nach dem Wetter, dann wird er frech, und schlägt vor, ich solle aus dem Fenster gucken. Um das zu verwirklichen, habe ich eine eigene Android App entwickelt. Ich kann damit mit dem Roboter über Bluetooth Kontakt aufnehmen. Dieser Roboter dient mir zur Erprobung von Software für mein eigentliches Projekt: Ein autonom herumfahrender Rover, der mit allerlei Sensoren bestückt, mir auf Aufforderung die Werte aller Sensoren per Bluetooth auf mein Smartphone schickt.

Mit dieser Android App kann ich mich mit dem Roboter verbinden und mit ihm "reden".

Hier sind erste Bilder von diesem Rover. Er hat sechs motorbetriebene Räder, die unabhängig voneinander gelenkt werden können. Das Abstands-Warngerät (seine Augen) kann sowohl horizontal, wie auch vertikal (auf und ab) bewegt werden.

So sieht die Android App aus, mit der ich mich per Smartphone mit dem Rover verbinden, und alle seine Sensoren abfragen kann.

Geschichten über Mord und Totschlag auf La Palma.

 

Die Protagonistin: das schon dezent angegraute Flower-Power-„Girl“ Maria Michaela Biermann, genannt "Mami".

Mami hat Pep, trinkt gern Bier, ermittelt jedoch keinesfalls bierernst. Zusammen mit ihrer besten Freundin Sara Benda tappt sie mehr zufällig-heiter in die Falle der Kriminalfälle und geht der Polizei mit ihrer eigenwilligen „Hilfe“ teils mächtig auf die Nerven.

 

Hier gibt es das komplette Interview von La Palma24 mit dem Autor.